Salat, Kräuter und mehr
Unsere im Herbst gesäte Salatbar (Asia-Salatmischung mit Mizuna, Komatsuna und Mustar) kam gut durch den Winter und bereicherte mehr als eine Mahlzeit, sei es als Rohkost oder in Pesto.
Für unsere Kartoffeln haben wir vier unterschiedliche Beete vorbereitet, gleiche Größe, gleiche Lichtverhältnisse. Das erste Beet bestand lediglich aus aufgelockertem Boden. Die Kartoffeln legten wir fünf Zentimeter tief in die Erde und bedeckten sie fünf bis zehn Zentimeter mit unserem Gartenkompost. Beet zwei blieb naturbelassen. Wir legten die Kartoffeln nur auf den Boden und bedeckten sie ebenfalls mit Kompost. Das dritte Beet bedeckten wir mit zehn Zentimeter Laub. Darauf kamen die Kartoffeln und eine weitere zehn Zentimeter hohe Laubschicht. Als viertes Beet nutzten wir das Gemüsebeet, auf dem die Märzkultur uns so enttäuschte. Die Kartoffeln kamen etwa zehn Zentimeter tief in den Boden. Für sie gab es weder Kompost noch Laub. Arme Kartoffeln. Das die ausgebrachten Kartoffeln alle eine ähnliche Größe hatten, versteht sich von selbst.
Darüber hinaus brachten wir verschiedene Vorkulturen in die Erde. In Aussaatschalen auf dem Fensterbrett sollen bald Petersilie, Spitzkohl, Palmkohl, Tomaten, Gurken, Kapuzinerkresse und Spinat sprießen.
Beate stellt fest, dass aus den Kernen heruntergefallener Pflaumen Bäume wachsen..
